„Medical Training“ – Workshop in Theorie und Praxis mit Yvonne Linke
Wer hätte nicht gerne einen Hund, der beim Tierarzt und in der
Physiopraxis kooperativ ist? Einen, der beim Anblick des Lasers
entspannt auf der Seite liegt und seine Behandlung genießt?
Der Alltag sieht leider oft ganz anders aus und gerade Hunde, die sich
nicht gut berühren lassen, haben eine Behandlung oftmals nötig.
Dabei ist genau das mittels Kooperationstraining gar nicht so schwer zu
erreichen und wir können Hunde auf die verschiedensten Berührungen,
Behandlungen und Manipulationen vorbereiten und so dafür sorgen,
dass der Besuch beim Therapeuten für alle Beteiligten entspannt
verläuft.
Außerdem können wir unserem Hund auch in außergewöhnlichen
Situationen mittels Management Sicherheit vermitteln und auch dies ist
Teil des spannenden, zweitägigen Kurses:
Tag 1 (Theorie, erste praktische Übungen)
-Basiswissen : +Körpersprache/Stresssignale erkennen/Körpersprache
richtig einschätzen
– Was ist Medical Training überhaupt/Grundlagen/die drei Säulen des
erfolgreichen Medical Trainings
– Medical Training als Enrichment und als Basis einer besseren
Hund-Mensch Beziehung
– Lerntheoretische Grundlagen
– Aufbau und Nutzen von Markersignalen
– Kooperationssignale, welche gibt es, was ist ihr nutzen, wie arbeite ich
mit Hunden, die sich nicht (überall) anfassen lassen wollen
– Trainingspläne erstellen
Tag 2 (Praxis)
– Analyse, der Ist-Zustand
– Aufbau von individuellen Kooperationssignalen
– Umsetzung in der Praxis/im Praxisalltag
– Nutzen von konditionierten Entspannungstechniken,
Wohlfühlatmosphäre schaffen
– Stolpersteine im Training
– Möglichkeiten der Therapeut:innen Medical Training im
Praxisalltag einzubeziehen
– der Maulkorb als Sicherheitsaspekt
Samstag inkl Pause: 10.00 bis ca 16.00/16.30 Uhr
Sonntag ca 10.00 – ca 15.00 /15.30 Uhr
Der Kurs richtet sich an interessierte Hundehalter:innen sowie
Therapeut:innen gleichermaßen und bietet eine solide Basis für die
Nutzung in Alltag und Praxis
